Ich hätte nie gedacht, dass ein Trainingsprogramm mir einmal so viel mehr geben würde als nur bessere Leistungen im Gym.
Als ich mir am 21. April 2025 Progress gekauft habe, wollte ich eigentlich nur lernen, mein Training besser zu planen und langfristig stärker zu werden. Was ich damals nicht wusste: Dieses Programm würde mich durch eines der schwierigsten Jahre meines bisherigen Lebens begleiten.
Dieses Jahr war geprägt von Höhen und Tiefen, privaten Schicksalsschlägen und im Mai schließlich einer schweren Verletzung, die mich bis heute begleitet. Ich befinde mich noch mitten in einer langen Rehabilitation und weiß noch nicht genau, wann ich wieder vollständig auf der Plattform stehen werde.
In einer Zeit, in der sich vieles verändert hat und einiges außerhalb meiner Kontrolle lag, gab es eine Konstante: mein Training.
Genau hier hat mir Progress etwas gegeben, das ich vorher nicht erwartet hatte – Sicherheit. Die Sicherheit, mein Training selbst planen zu können, die Kontrolle darüber zu behalten und nicht von fertigen Plänen abhängig zu sein. Man bekommt nicht einfach nur einen Trainingsplan, sondern lernt zu verstehen, wie Training funktioniert und wie man es sinnvoll strukturiert. Dieses Wissen bleibt einem für immer.
Gerade im Powerlifting ist das für mich unglaublich wertvoll. Am Ende interessiert niemanden deine Leistung mehr als dich selbst. Deshalb ist es wichtig, ein Werkzeug zu haben, mit dem man seinen eigenen Weg gehen kann.
Nach meiner Verletzung konnte ich meine komplette Rehabilitation mit Progress selbst planen – mittlerweile über neun Trainingsblöcke. Von den ersten vorsichtigen Bewegungen über kleine, progressive Steigerungen der Bewegungsfähigkeit bis hin zum immer spezifischeren Powerlifting-Training mit langsam steigenden Gewichten. Ich bin noch nicht am Ziel, aber Progress gibt mir die Möglichkeit, jede Phase so zu gestalten, wie ich sie für meinen Körper in diesem Moment brauche.
Rückblickend hat mir das Programm weit mehr gegeben als nur bessere Trainingsplanung. Es hat mir Struktur in einer Zeit gegeben, in der vieles unsicher war. Man unterschätzt, wie viel es bedeuten kann, wenigstens einen Bereich im Leben selbst in der Hand zu haben, wenn alles andere schwierig ist. Genau das war Progress für mich.
Wenn mich heute jemand fragt, ob sich die Investition lohnt, lautet meine Antwort ganz klar: Ja. Nicht, weil Progress ein Wundermittel ist, sondern weil es dir das richtige Werkzeug gibt. Den Weg musst du selbst gehen – aber du hast etwas an der Hand, das dir hilft, ihn sinnvoll zu gestalten.
Ich bin Pascal unglaublich dankbar, dass er so etwas geschaffen hat. Eine Rezension reicht eigentlich nicht aus, um auszudrücken, wie viel mir Progress in diesem Jahr gegeben hat.
Für mich war Progress weit mehr als nur Training – es war ein Stück Stabilität in einer für mich sehr schweren Zeit.
Danke, Pascal. Danke dafür, dass du nicht einfach nur ein Trainingsprogramm entwickelt hast, sondern ein Werkzeug geschaffen hast, das mir geholfen hat, in einer schwierigen Phase meines Lebens Struktur und Sicherheit zu behalten.